Regione Veneto

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Lazise, zwischen See und Hügel
Der Gemeindebezirk von Lazise umfasst ein groβflächiges  Gebiet  am unteren Gardasee, westlich  einen Landstrich von 7 km  am See entlang  und östlich im Landesinneren Anbaugebiete und Ortschaften inmitten einer  sanften Hügellandschaft  moränischen Ursprungs. Die von Weinbergen und Olivenhainen geprägte bezaubernde Landschaft  wird von strammen jahrhundertealten  Zypressen und noch bestehenden Waldbereichen unterbrochen; die Gegend im Landesinneren bietet herrliche Gelegenheiten für Ausflüge und Spaziergänge.
 
Drei Ortschaften haben sich rings um die ursprünglichen historischen Ortsmitten entwickelt, und jede hat ihre Besonderheiten.
 
Die erste, die gleichzeitig auch Hauptortschaft ist, ist Lazise mit seinen hohen Skaligermauern an den drei Seiten, während gen Westen der Ausblick auf den schimmernden See einmalig ist.   Ein Spaziergang durch die historische Ortsmitte erweckt stimmungsvolle Empfindungen: wenn man durch die  Sträβchen und Gassen  schlendert, stöβt man überall auf die antiken Festungsmauern  und hat die  Gelegenheit, die Skaligerburg zu bewundern, die zwischen 1375 und 1381 mit ihrem majestätischen  Wehrturm erbaut wurde.  Notizen über die beiden anderen historischen  Orte finden Sie auf den Seiten 12 und 13.
Unterkunftsmöglichkeiten sowie Hotels stehen den Feriengästen sei es im Ortszentrum als auch in der grünen Umgebung im Hinterland zur Verfügung; die zahlreichen Campingplätze,  unter den schönsten  an der Gardaseeriviera, befinden sich  vorwiegend zwischen Lazise und dem Ortsteil Pacengo, am  Seeufer  entlang  westlich der Landstraβe Gardesana.
 
Ein Rückblick in die Geschichte
Die Geschichte des Städtchens Lazise wurzelt in vorgeschichtlichen Zeiten: zahlreiche Funde von Werkzeugen und Feuersteinen  zeugen vom Bestehen einer Pfahlbautensiedlung am Seeufer. Es bestehen keine begründete und unwiderlegbare Informationen aus der Römerzeit, aber die Ortslage sowie verschiedene Fundstücke  in den angrenzenden Gemeindegebieten berechtigen die Mutmaβung, dass Lazise auch zu Römerzeiten besiedelt war.
Die ersten Schrifstücke  als Bestätigung der Bedeutung von Lazise gehen auf das Frühmittelalter zurück: darunter die von Otto II im Jahr 983 n.Chr. unterzeichnete kaiserliche Urkunde, mit der Lazise weitgehende bürgerrechtliche Autonomie zuerkannt wird. Somit ist Lazise als älteste Gemeinde Italiens anzusehen.  Auf diese Zeit geht auch der Bau der ersten Verteidigungsmauern zurück, während die Burg und die vollständige Bewehrung mit den Stadtmauern aus dem Jahr 1077 stammen. 
1277 fiel Lazise unter die Herrschaft der Skaliger mit Cansignorio della Scala, der die Erweiterung der Stadtmauern und der Burg anordnete und ein Jahrhundert später unter die Herrschaft der Mailänder Grafenfamilie der Visconti; dasselbe Schicksal erfuhr auch anderen Orten am Gardasee wie  Malcesine, Torri del Benaco und  Garda, die alle in einem “La Gardesana” genannten Protektorat vereint wurden .
1405 wurde Lazise mit dem gesamten Veroneser Gebiet in die Republik Venedig einverleibt , denn Lazise war der Schlüssel zur Herrschaft über den See: die Herrschaft Venedigs endete 1797 mit dem Einmarsch von Napoleons Truppen und der Besetzung von Lazise.
Nach dem Abkommen von  Campoformio befand sich das Gebiet um Lazise lagemäβig genau zwischen den beiden Kaiserreichen Österreich und Frankreich, wurde dann aber dem italienischen Königreich angeschlossen (1805), anschlieβend zur Zeit der Restauration dem lombardisch-venetischen Königreich und letztendlich 1866 dem italienischen Königreich.
 
Von Villa zu Villa
Lazise  kann sich der Anwesenheit auf seinem Territorium  von insgesamt 17  Venetischen Villen und Siedlungen antiken Ursprungs rühmen, die auch in unseren Tagen mit ihren  Weilern und Höfen von bedeutendem historischen, kulturellen und landschaftlichen Interesse  sind.  Die Villen  prägen die Landschaft  der Gegend , sie stehen am Seeufer oder sind in die Umgebung eingebettet,   erheben sich stolz vom Hügelsattel  und zeugen  auch heute noch von der damaligen architektonischen Planung, wie z. B. in den historischen Ortsmitten von Pacengo und Colà , wo diese Villen mit ihren riesigen Parkanlagen Groβteil der Ortsfläche einnehmen.
Sie sind  umgeben vom üppigen Grün ihrer Parks und Gärten, wie z. B. Villa Barbaro , auch “La Bottona” genannt, Villa Bagatta und Villa Balladoro, oder erheben sich in herrschender Lage über Felder und Äcker  wie Villa Da Sacco, Villa Anturium, Villa Bevilacqua, Villa Fumanelli und Villa Conferazene in Colà , manchmal mit Tennen wie  Villa Fratta Pasini  in den “Saline” , oder mit antiken  Brunnen  wie Villa Zanetti in “Montighel”,  mit herrlichen Gartenanlagen wie Villa Cavazzocca Mazzanti auch “Pergolana “ genannt oder mit langen, von hundertjährigen  Zypressen gesäumten Zufahrten wie Villa Benciolini,  geziert mit Teichen und Glashäusern aus dem 19. Jahrhundert  und Orangerien wie im prunkvollen Park der Villa “dei Cedri” in Colà.
Nicht zu  vergessen sind die eleganten Landwirtschaftsbauten wie die Pferdeställe von Villa Alberti, auch “Fausta” genannt oder die mittelalterlichen Ruinen im romantischen Park von Villa Bernini in Lazise und Oratorien wie  in der Villa Palù dei Mori.
 
Aufgrund ihrer Bedeutung  waren die Villen Treffpunkt und strategischer  Aufenthaltsort für Reisende, wie aus einer Tafelinschrift  an der Landstrasse Gardesana  im Bereich  der Villa Gemma Brenzoni in Pacengo  hervorgeht, die daran erinnert, dass sich Ferdinando di Savoia, Graf von Genua, während  der Belagerung von Peschiera im Jahr 1848 dort aufgehalten  hatte.
 
Die Hexen von Mondragon
Nur wenige Kilometer von der historischen Ortsmitte von Lazise erhebt sich ein Hügel, der im Volksmund als Hexenberg Mondragon bekannt ist.
In der Vergangenheit stand auf der Hügelkuppe eine Burg, die nach einer örtlichen Legende Treffpunkt von Hexen und Drachen war.  In der Nacht beobachteten die Ortsbewohner in Richtung Burg seltsame Lichtstrahle und hörten mysteriösen  Lärm und Geheule . Nach Sonnenuntergang verriegelten sich die Ortsbewohner angsterfüllt in ihre Häuser. Die Hexen vom Mondragon waren nicht die einzigen bösen Gestalten, die sich am Gardasee tummelten: am westlichen Ufer rund um Salò hauste im  “Valle delle Strie” eine zweite Hexengruppe , die zusammen mit den Hexen von Mondragon  ihre unheimliche Macht  in  heftigen Gewittern entfachten.  Und dieser Kampf zwischen den Hexengruppen führte auch zur Zerstörung der Burg Mondragon, denn in einer dunklen Nacht brannte sie nach einem Blitzeinschlag nieder. Und man spricht davon, dass das Gewitter aus dem gegenüberliegenden  “Valle delle Strie” kam.
 
Die Vororte  von Lazise: Pacengo und Colà
Die Erinnerungen an vorgeschichtliche Zeiten sind in den seichten Gewässen des Gardasees versunken. In Pacengo, einem ruhigen Küstenort  im Gebiet von Lazise wurden Reste einer grossen Pfahlbautensiedlung aufgefunden.  In der Vergangenheit waren Pacengo und die angrenzenden Dörfer  ein reger Handelsmarkt und Treffpunkt von Reisenden, denn hier führte  die berühmte  Bernsteinstrasse vorbei. Während des ersten italienischen Unabhängigkeitskriegs war Pacengo Schauplatz von Kämpfen zwischen österreichischen und piemontesischen Truppen und einige Monate später schlug hier Ferdinand von Savoia seine Zelte auf, um den Ansturm auf Peschiera del Garda vorzubereiten.
Seit dem 19. Jahrhundert  ist Colà  Teil der Gemeinde von Lazise und man gedenkt sich dieses Vororts inbesondere wegen seiner Rolle anlässlich der Schlacht von Custoza im Jahr 1866 , denn hier wurden die Verwundeten aufgenommen und versorgt.
Ein Spaziergang durch  diese Orte entspannt und ist gleichzeitig eine Augenweide: malerische Einfriedungsmauern aus Stein prägen die Landschaft der moränischen Hügel und bilden die Grenzen zwischen herrlichen Villen und Landhäusern, wie z.B. Villa dei Cedri, ein elegantes Landhaus aus dem 18. Jahrhundert, das von  einem Park mit jahrhundertealten Bäumen umgeben ist, Thermalquellen aufweist und ein prächtiges  Gewächshaus aus Eisen und Glas aus dem 19. Jahrhundert  besitzt.
 
Das Schloss der Skaliger
Der bewehrte Ort ist Teil  des Bundes der   venetischen Mauerstädte und bewahrt bis heute unverändert seine ursprünglichen  Struktur, denn in die historische Ortsmitte gelangt man immer noch durch die alten Zugangstore.   Gegen Westen, jenseits des groβen Platzes Vittorio Emanuele II, gelangt man zum alten, kleinen Hafen, an dem der antike Bau der Dogana Veneta steht sowie das kleine, dem Hl. Nicolò geweihten  Kirchlein.
 
Bei einem Spaziergang durch die historische Ortsmitte von Lazise entdeckt man seine mittelalterliche Prägung, die in den Zeiten unverändert geblieben ist und von der  auch die mit Türmen bewehrten Skaliger Stadtmauern zeugen. Das Skaligerschloss mit seinen zinnengekrönten Verteidigungsbauten, den fünf Schutzwällen und dem Wehrturm steht im Besitz der Adelsfamilie Bernini. Es wurde im elften Jahrhundert von der Familie Bevilacqua erbaut und zwei Jahrhunderte später von den Skaligerfürsten umgebaut. Während der Herrschaft der Republik Serenissima wurde das Schloss ausgebaut und erweitert. Erhalten geblieben sind die Verteidigungsmauern mit den drei Durchgangstoren:  im Süden die Porta del Lion, im Osten Porta San Zeno und im Norden Porta Cansignorio.
In unseren Tagen ist das Schloss von einem wunderschönen Park umgeben, der den unnachahmlichen Zauber der Natur und mittelalterliche Stimmung ausstrahlt.
 
Dogana Veneta (der Venetische Zollbau)
Neben der kleinen, dem hl. Nicolò gewidmeten  Kirche aus dem 14. Jahrhundert erhebt sich am See der alte, mächtige “Dogana” genannte  Bau  mit seinen zwei grossen Bogengängen. Er wurde Anfang des 14. Jahrhunderts von Cangrande della Scala erbaut, um dort seine Flotte unterzubringen ; der Bau wird dann mit der Zeit zu einer wahren Werft der venetianischen Republik Serenissima; im 16. Jahrhundert hingegen wurde hier Salpeter hergestellt. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts  wird dann ein Zollamt für den Handelsverkehr der Venetianer eingerichtet. In der Folge wird daraus eine Werkshalle zur Verarbeitung von Baumwolle  und unter dem Faschismus dient der Bau  der faschistische Repräsentanz.  Heute ist er dank umfangreicher Umbauarbeiten zu neuem Glanz gekommen und nun Mittelpunkt kultureller und sozialer Events.
 
Die Kirche San Nicolò al Porto
Schlichte, sachliche Linien kennzeichnen die romanische, dem hl. Nicolò aus Bari gewidmete Kirche,  die im 13. Jahrhundert am Laziser Hafen erbaut worden ist. Die Apsis wurde Ende des 16. Jahrhunderts  neu gebaut, der Kirchturm stammt aus dem 18. Jahrhundert. Nach Jahren der Verwahrlosung wurde die Kirche Ende letzten Jahrhunderts als Theater benutzt. 1953 wurde sie restauriert und dem Publikum wieder zugänglich.
 
Andachtsstätten
Pfarrkirche San Martino: sie wurde in rein klassizistischem Stil auf den Resten der dem Hl. Zeno gewidmeten Kirche aus dem 14. Jahrhundert erbaut.
 
Kirche der hl. Fermo und Rustico: auf dem Weg nach Calmasino  trifft man auf diese mittelalterliche Kirche, die 1571 dank der von den Traubendieben bezahlten Geldstrafen restauriert wurde .  Heute ist sie Sitz des Kulturvereins “Francesco Fontana”.
 
Kirche der hl. Faustino und Giovita: mitten in der Landschaft bei Mondragone liegt diese aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche, die 17. Jahrhundert  restauriert und teilweise umgebaut wurde.
 
Kirche des hl. Giorgio Martire (hl. Georg Märtyrer): die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kirche wurde auf den Resten einer romanischen Kapelle erbaut. Dort befinden sich zwei   dem Veroneser Maler Agostino Ugolini zugeordnete Gemälder  sowie ein älteres von Paolo Farinati.
 
Kirche Santa Maria delle Grazie “La Pergolana”: der antike Bau befindet sich auf der alten Gardesanastrasse, der Verbindungsstrasse zwischen Lazise, Cisano und Bardolino. In der Vergangenheit diente der Bau auch als Kloster und Schule.
 
Das Kirchlein von Sant’Antonio in Corte Saline:  es handelt sich hier um eine stilvolle, kleine Kirche, in der die Sonntagsmesse für die Bauernfamilien der Umgebung gefeiert wird. Seit 1928 wird dieser Brauch jeden Sonntag erneuert.
 
Das Kirchlein von Sant’Antonio in Palù dei Mori: Die im 17. Jahrhundert erbaute Kirche, die seit dem Einsturz des Dachs in den Sechziger Jahren verwahrlost wurde, wird nun restauriert, um ihr den alten Glanz neu zu verleihen.
 
Wallfahrtskirche Madonna della Neve: sie befindet sich in Lazise und ist von einem mit Zypressen geschmückten Kirchzugang gekennzeichnet; sie ist dem Muttergotteskult gewidmet.
 
Einzigartige  Leckerbissen
Lazise bietet seinen Gästen optimale Bewirtung mit einheimischer und internationaler Gastronomie.  Die Seefischgerichte auf der Speisekarte der Gaststätten in Lazise bereichern die kulinarischen Erfahrungen und sind ein einmaliger, nicht zu versäumender  Gaumengenuss: die Gerichte werden mit den typischen Fischsorten des Gardasees zubereitet: Sardinen, Maifisch, Silberfisch, Hecht, Schleie, Karpfen, Barsch,  Aal, Forelle, Felchen und die schmackhafte Gardaseeforelle, eine typische Fischsorte, die nur im Gardasee zu Hause ist.  Besonders schmackhaft sind Hecht in der Sauce mit Polenta, Risotto mit Schleie und gebratene Silberfische.
 
Groβevents das gesamte Jahr hindurch
 
Im eleganten Städtchen Lazise finden ganzjährig  Konzerte, Kunstausstellungen sowie den einheimischen Traditionen gewidmete Feste statt.
 
Die Honigtage: am ersten Wochenende im Oktober findet die  italienische Honigmesse statt, an der die köstlichsten Honigsorten zur Schau stehen. Rahmenveranstaltungen sind Tagungen und Vorträge rund um die Bienenzucht ;  die italienischen Bienenzüchter stellen ihre Bienenzuchtprodukte vor: Honig, Gelée Royale, Propolis, Kosmetik- und Naturheilprodukte  auf Honigbasis; es werden auch Werkzeuge  und Ausstattungen für die Bienenzucht ausgestellt und Verkostungen veranstaltet.
 
Antike Kirmes “Madonna della neve”: ein bei Einheimischen und Gästen beliebtes Ereignis, das innerhalb einem Zeitraum von vier Tagen einschliesslich 5. August in Colà stattfindet. Die Kirmes  ist auch eine Gelegenheit, um die önogastronomischen Spezialitäten zu verkosten, insbesondere die unvermeidliche “Anara col pien” (gefüllte Ente),  gute Musik zu hören sowie sich in heiterer Gesellschaft zu unterhalten.
 
“Bandiera del Lago”: Lazise gehört zu den Seegemeinden, die an der Ruderboot-Regatte teilnimmt, d.h. der Meisterschaft der typischen, flachbodigen Ruderboote, wo im Stehen gerudert wird. Diese Boote fordern sich jedes Jahr anlässlich der venetischen Ruderregatte heraus.
 
Palo della Cuccagna (Maibaum) “del Cadenon”: ein  auf alte Zeiten zurückgehendes Brauchtum, das man gegen Ende Juli im Hafen von Lazise feiert.  Die Teilnehmer fordern sich heraus, indem sie auf dem horizontal gelagerten Maibaum den Hafen überqueren; den geschicktesten Teilnehmern gelingt es, die Fahne am Ende des Maibaums zu ergattern.
 
Historische Gedächtnisfeier: am 7. Mai jedes Jahres gedenkt man des historischen Ereignisses der Rechte und Privilegien der antiken Siedlung  von Lazise , d.h. des Tages an dem der Kaiser im Jahr 983 die Urkunde unterzeichnet hatte, die dem Ort umfassende Autonomie zuerkannte sowie die Genehmigung erteilte, das Schloss zu errichten.
 
Vorschau Chiaretto di Bardolino:  zu diesem jährlichen, dem “Chiaretto” gewidmeten  Event, sind Branchenunternehmer und Fachjournalisten geladen. Es findet im März in der antiken Dogana Veneta statt. Es werden Verkostungen der Weinproduktion des vorhergehenden Jahres geboten.
 
Unterhaltung garantiert!
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